Durch Technologie erscheint gerade alles möglich. Neue Website? Einfach mit Lovable bauen! Eigene Software? Mit Claude Code schnell entwickeln! Automatisierungen? Mit make.com einfach umsetzen? KI im Unternehmen nutzen? Die Mitarbeitenden kriegen eine Copilot-Lizenz (oder ChatGPT.
Naja, so einfach ist es halt leider doch nicht. Am Ende wird vielleicht sogar Chaos gestiftet, anstatt Effizienz zu gewinnen.
Genau an dieser Stelle ist bei uns but right. entstanden.
Was steckt hinter but right.?
„but right.“ ist unsere neue Produktfamilie, angelehnt an das sehr deutsche „aber richtig.“
Also: Website? Aber richtig. KI? Aber richtig. Prozessautomatisierung? Aber richtig.
Wir sind Fans von Geschwindigkeit, keine Frage. Aber nicht um jeden Preis! Ein Mockup oder einen Prototypen zu erstellen geht schnell. Auch eine Automatisierung ist schnell zusammengebaut. Aber entscheidend ist doch immer, warum und nicht, was du tust. Deshalb fangen wir immer mit dem Prozess an und nicht mit der Technik; aka Tools, KI, Automatisierungen, …
Am Ende des Tages hat die Phrase „Aber richtig!“ bei uns intern jahrelang funktioniert, bevor wir ihn zum Namen gemacht haben, weil er ziemlich genau beschreibt, was Kundinnen und Kunden von uns wollen: das Ding, das sie sowieso vorhatten, nur eben so konzipiert und umgesetzt, dass es hinterher richtig funktioniert und durchdacht ist.
Unter diesem Dach liegt eine Familie von Angeboten: processes., ai., software., websites. und b2b.
Warum wir but right. überhaupt gestartet haben
Pickert gibt es schon seit 45 Jahren, wir sind in der dritten Generation. Die letzten Jahre hat sich unglaublich viel getan. Mit Prozessen beschäftigen wir uns schon immer, insbesondere mit der Optimierung und Automatisierung. In den letzten 5 Jahren hat sich das weiter zugespitzt: Die Optimierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Und da das nicht nur „Automatisierungen“ im klassischen Sinne sind, also beispielsweise intelligente Prozessautomatisierungen mit make.com, haben wir an unserem Angebot gefeilt und sind bei but right. herausgekommen.
Nach diesem Prinzip arbeiten seit Jahren. Es ist erstaunlich leicht sagt und dabei erstaunlich selten umgesetzt: erst den Prozess verstehen, dann über die Technologie entscheiden. Auch und gerade bei KI. Wer mit dem Tool anfängt, kauft Software für ein Problem, das noch niemand sauber beschrieben hat, und bastelt danach jahrelang daran herum, bis es halbwegs passt (hier noch was anbasteln, da noch was customizen, ihr kennt das…). Und genau so sollte es eben nicht sein.
Die but right. Produktfamilie im Überblick
Für den Moment umfasst but right. fünf Angebote, die aber auch ineinander übergehen. Entscheidend ist, dass du nicht zu Beginn genau wissen musst, was du brauchst. Das erarbeiten wir! Und so kann es durchaus passieren, dass eine ursprünglich als Automatisierung gedachte Aufgabe viel einfacher und besser mit einem kleinen Tool umgesetzt werden kann.
- processes. Prozessautomatisierung as a Service. Wir schauen uns gemeinsam eure Prozesse an und identifizieren die entsprechenden Hebel. Oftmals können wir dann auch mit einfachen Automatisierungen durchstarten, die euch das Leben einfacher machen.
Den schnellsten Einstieg findest du über unsere kostenlose KI-Prozessanalyse. - ai. KI-Strategieberatung und Umsetzung: Wo steht ihr, welche Anwendungsfälle lohnen sich wirklich, in welcher Reihenfolge geht ihr sie an. Dazu gehört auch die Unterstützung bei der Einführung von KI im Unternehmen, wo sinnvoll beispielsweise von meinGPT.
Mehr dazu unter KI-Strategie. - software. Individuelle Softwareentwicklung, beschleunigt durch KI und ermöglicht durch Senior-Entwickler, die die Architektur und Professionalität der Software sicherstellen. Mehr dazu unter software.but-right.com.
- websites. Websites, die so entwickelt werden, damit sie für dich arbeiten, und nicht nur, damit sie existieren. Mehr dazu unter websites.but-right.com.
- b2b. Das vielleicht spannendste Angebot ist noch (und wird es immer sein) in der Entwicklung. Wir entwickeln eine B2B-Plattform, die wichtige Basisfunktionalitäten (Nutzerverwaltung, ein einfaches CRM, API, …) out-of-the-box kann und dann deine individuellen Funktionen in einem Baukasten andocken kann. Der große Vorteil: Der Kern der Software wird kontinuierlich weiterentwickelt und du bekommst dadurch neue Funktionen. Wenn dich das Thema jetzt interessiert, sprich uns einfach direkt an.
Pickert bleibt Pickert
Das werden wir oft gefragt, deshalb steht es hier unmissverständlich: Die Pickert GmbH ist und bleibt die Firma. Verträge, Rechnungen, Impressum, eure Ansprechpartner, alles unverändert. but right. ist der Name der Produktfamilie, die wir unter diesem Dach anbieten.
Für dich ist im Grunde nur eine einzige Frage relevant: Welches Problem willst du als erstes loswerden? Wenn du das beantworten kannst, finden wir gemeinsam heraus, wie und mit welchem Angebot in welcher Reihenfolge wir dich dabei unterstützen können.
Der erste Schritt
Wenn du wissen willst, was but right. für dich konkret bedeutet, fang bei deinem Prozess an und nicht bei unserem Angebotskatalog. Nimm einen Ablauf, der dich regelmäßig nervt (du hast garantiert sofort einen im Kopf, und wahrscheinlich hängt eine Excel-Datei mit drin), und jage ihn durch unsere kostenlose KI-Prozessanalyse. Du bekommst in wenigen Minuten eine konkrete Einschätzung, wie automatisierbar dieser Prozess wirklich ist. Daraus ergibt sich fast von selbst, worüber wir danach sprechen sollten.
Häufig gestellte Fragen zu but right.
Ist but right. eine neue Marke von Pickert?
but right. ist der Name unserer Produktfamilie, die Firma dahinter bleibt die Pickert GmbH. An eurem Vertragspartner, an Rechnungen und an euren Ansprechpartnern ändert sich dadurch nichts. Die Markenanmeldung für but right. ist eingereicht.
Welche Angebote gehören zu but right.?
Aktuell fünf: processes. für Prozessautomatisierung as a Service, ai. für KI-Strategie und -Umsetzung, software. für individuelle Softwareentwicklung, websites. für Websites und b2b., für Unternehmenssoftware.
Was kostet but right.?
Einen Listenpreis für but right. gibt es nicht, dafür sind die Angebote zu verschieden. Eine laufend betriebene Automatisierung wird anders kalkuliert als eine einmalig gebaute Website oder ein Beratungsprojekt, und die Größe des Prozesses macht am Ende den größten Unterschied. Deshalb nennen wir eine Zahl erst, wenn wir den konkreten Anwendungsfall kennen.
Kann ich mehrere but right.-Angebote kombinieren?
Ja, und in der Praxis passiert genau das ziemlich oft. Ein typischer Weg sieht so aus: erst eine Prozessanalyse, daraus eine Automatisierung. Und wenn dabei auffällt, dass ein Stück Individualsoftware fehlt, kommt ein Entwicklerteam dazu. Geplant wird das als ein Vorhaben mit einem Ansprechpartner, auch wenn intern verschiedene Teams daran arbeiten. Genau dafür haben wir die Angebote überhaupt unter ein gemeinsames Dach gestellt.





