Zur erfolgreichen Umsetzung unseres gemeinsamen Projekts verwenden wir ein eigenes Vorgehensmodell, das auf PMBoK (Project Management Body of Knowledge) basiert. Wir nutzen einen prozessorientierten Ansatz wodurch ein Projekt durch das Zusammenspiel aller Prozesse realisiert wird. Für die Prozessschritte kommen die jeweiligen Fachexperten unter der Leitung des Projektleiters zum Einsatz.
Der Umfang, der Detaillierungsgrad und die eingesetzten Werkzeuge (OPPM, GYR, KPI) orientieren sich an der Größe und Dauer des Projektes, es soll so schlank wie möglich und so umfangreich wie nötig sein. In jeder Projektphase empfehlen wir, immer mehrere Projekttage hintereinander zu leisten, da so die Umsetzung effektiver und kostengünstiger erfolgen kann.
Unser Vorgehensmodell gewährleistet
- Optimale Zielerfüllung
- Minimales Projektrisiko
- Gesicherte Qualität der Leistungen
- Kontinuierliche und transparente Kommunikation
Der Project Management Body of Knowledge ist der international am weitesten verbreitete Projektmanagement-Standard und enthält in jeder Projektphase die best practises. Ein Projekt wird in diesem Standard in fünf Phasen und darunter in insgesamt 42 einzelne Prozesse eingeteilt, von denen im Pickert & Partner-Projektmanagement jedoch nur die relevanten berücksichtigt wurden.
Der One-Page-Project-Manager (OPPM) ist eine genial einfache Methode, den Überblick über ein Projekt zu behalten. Der Grundgedanke – wie der Namen schon andeutet – ist, ein Projekt mit all seinen relevanten Informationen auf einer einzigen Seite darzustellen und damit über den Zustand des Projektes zu berichten (z. B. zum Lenkungsausschuss). Ein Standard-OPPM von Pickert beinhaltet die Ziele, Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Zeitschiene, Kennzahlen, Ampelstatus verschiedener Parameter), Kosten und eine aktuelle Zusammenfassung.
Laden Sie sich die Excel-basierte OPPM-Vorlage herunter. Sie können diese Vorlage beliebig nutzen und für eigene Projekte und Anforderungen umgestalten.
GYR steht für “Green” (grün), “Yellow” (gelb), “Red” (rot) und ist eine übliche Abkürzung für die Ampeldarstellung von Zuständen eines Projekte oder Teilaufgaben. Eine typische Definition der Farben ist:
Grün: alles in Ordnung
Gelb: es treten Probleme auf (oder kündigen sich an), die der Projektleiter jedoch selbst lösen kann
Rot: es gibt Probleme (oder kündigen sich an), die der Projektleiter nicht mehr selbst lösen kann, eine Eskalation (z. B. zum Lenkungsausschuss, Steering Commitee) ist erforderlich.
Wie auch in unseren Produkten, messen wir den Erfolg eines Projektes mit Kennzahlen (KPI = Key Performance Indicator), da ohne eine Messung keine objektive Beurteilung möglich ist. Hierzu gibt es einerseits Standard-Kennzahlen (wie z. B. Termintreue, Prozentuale Fertigstellung, Aufgabenstatus), andererseits jedoch auch spezifische Kennzahlen, die im Projektteam gemeinsam festgelegt werden und womit das Projektteam den eigenen Erfolg messen und gegenüber dem Lenkungssausschuss (Steering Commitee) kommunizieren kann.






