Die Maschinendatenerfassung RQM.MDE erfasst automatisch und in Echtzeit alle Stückzahlen, Zustände, Ereignisse, Störungen und Prozessparameter von den Automatisierungsgeräten, berechnet die voraussichtliche Dauer eines laufenden Arbeitsganges und visualisiert alle Informationen gemeinsam mit den Qualitätsdaten in einem Leitstand.
Auf der Grundlage der Auftragsdaten, geplanten Stückzahlen, Werkzeuge, Maschinen- und Prozessparameter, Rezepte, Programmen und den geplanten Qualitätsprüfungen sichert, konsolidiert und nutzt RQM alle relevanten Maschinen- und Prozessdaten. Diese bilden die Basis für die Validierung, Prozesslenkung, Prozessoptimierung, das Ressourcenmanagement und die Traceability.
Die Daten werden je nach Bedarf an das ERP-System zurückgemeldet und bei Verwendung weiterer integrierter RQM-Module zum Beispiel im APS zur adaptiven Feinplanung oder in der die SPC-Prüfung zur Steuerung der Prüfintervalle verwendet.
- Erfassen, konsolidieren und archivieren von Daten aus Betrieb, Produktion und Qualität
- Automatisierte Erfassung von Maschinendaten, Zuständen, Ereignissen und Prüfungen
- Abläufe rationalisieren, Kosten senken, Mitarbeiter entlasten
- Gelenkte Informationsbereitstellung am Entscheidungspunkt: bessere und schnellere Entscheidungen
- Verbinden mit Chargen- und Seriennummern
- Verdichtung und Bereitstellung aller relevanten Informationen in Echtzeit
- Erfassung des Maschinenstatus (Störung, Stillstand, Aus, Leerlauf, Rüsten, Gerüstet, Produktion, usw.)
- Ermittlung relevanter Kennzahlen (KPI), wie z. B. OEE, OTD, RMY, usw.
- Standardisierte Kommunikation mit Maschinen und Anlagen (OPC, OPC UA, Profibus, Feldbus, MPI-Bus, SPS, S5, S7, Konzentratoren, Euromap 63, uvm.)
- Anbindung beliebiger Messgeräte (Steinwald, ibrIT, Fluck, Bobe, Brecht, Mahr, Mitutoyo, Steinheil, TESA, etc.)
- Standard-Schnittstellen zu ERP-Systemen (SAP, abas, infor, BaaN, Bäurer, PSI,Navision, etc.)








